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Technologie

AWS Savings Plans vs. Reserved Instances: Ein Praxis-Check für den Mittelstand

Im Jahr 2026 stehen FinOps-Teams im deutschen Mittelstand vor der Wahl zwischen AWS Savings Plans und Reserved Instances. Dieser Artikel untersucht die Vor- und Nachteile beider Optionen und bietet eine fundierte Analyse für die Entscheidungsfindung.

Sophie Klein14. Juni 20261 Min. Lesezeit

Im Jahr 2026 steht der deutsche Mittelstand vor der Herausforderung, kosteneffiziente Cloud-Lösungen zu implementieren. Insbesondere die Wahl zwischen AWS Savings Plans und Reserved Instances wird für FinOps-Teams immer relevanter. Beide Optionen bieten Möglichkeiten zur Reduktion von Cloud-Kosten, jedoch unterscheiden sie sich grundlegend in ihrer Struktur und Flexibilität, was sich entscheidend auf die Budgetplanung und das Kostenmanagement auswirken kann.

AWS Reserved Instances ermöglichen es Unternehmen, Kapazitäten für einen bestimmten Zeitraum zu festen Preisen zu reservieren, was zu erheblichen Einsparungen im Vergleich zur On-Demand-Nutzung führen kann. Diese Option ist besonders vorteilhaft für Unternehmen mit stabilen und vorhersehbaren Workloads. Im Gegensatz dazu bieten Savings Plans eine flexiblere Preisgestaltung, die es ermöglicht, Rabatte auf eine Vielzahl von AWS-Diensten zu erhalten, ohne an spezifische Instanztypen oder Region gebunden zu sein. Dies kann für dynamische Arbeitslasten von Vorteil sein, die während ihrer Laufzeit variieren. Die Wahl zwischen diesen beiden Modellen hängt daher von der individuellen Nutzung, dem Wachstum des Unternehmens sowie den finanziellen Möglichkeiten ab.

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